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Die Zerstörung unserer Gesellschaft, insbesondere durch Normalisierung von Kindesmissbrauch

Aktualisiert: 1. Nov. 2021

Unsere Gesellschaft wurde schleichend in den letzten Jahrzehnten durch ein ausgeklügeltes Psychoprogramm zersetzt. Wir sind nicht mehr weit von der vollständigen Zerstörung unserer Gesellschaft entfernt. Insbesondere unsere Kinder sind die Leidtragenden. Es wird Zeit für eine vollkommene Kehrtwende.

Viele Menschen sind derzeit noch ziemlich schlecht informiert, welche gigantischen Umwälzungen gerade in unserem Land im Gange sind, und dass diese NICHT zu unserem besten sind. Deswegen hat die SaarChance alias Sammelbewegung Freies Saarland (SFS) die Initiative ergriffen, nun in regelmäßigen Abständen über die Missstände in unserem Land auf Flugblättern zu informieren und aufzuklären.

Begleitend zu den Flugblättern werden wir hier im Blog weiterführende Artikel wie diesen veröffentlichen.


Unser erstes Flugblatt zum Thema "Frühsexualisierung"

Rückseite:

Flugblatt herunterladen, ausdrucken und verteilen
Flugblatt_Bürgerinformation_Frühsexualisierung
.pdf
Download PDF • 1.17MB


Tabubruch Frühsexualisierung

Das Thema Selbstbefriedigung bei Kleinkindern und Genderwahnsinn ist nur die Spitze des Eisbergs. Es wird von behördlicher Seite als etwas ganz normales dargestellt, dass sich Kleinkinder zu ihrer eigenen sexuellen Erregung an ihren Geschlechtsteilen spielen und die ganze Welt nur noch aus Schwulen, Lesben oder Transmenschen besteht. Das klassische Familienbild wird hierbei seit Jahrzehnten sukzessive zerstört und angesagt soll nur noch sein, wer LGBTQ toll findet. Wenn Frühsexualisierung etwas Normales ist, dann ist es nur noch ein Schritt, auch Sex mit Minderjährigen als etwas "ganz Normales" zu rechtfertigen. Und das kann kein echter Vater oder echte Mutter mit klarem Verstand für seine Kinder wollen. Die rote Linie ist seit langem überschritten und es besteht Handlungsbedarf.


Sie sind gefragt

Informieren Sie ihre Freunde und Bekannten, indem Sie unser Flugblatt verteilen, damit Perverse keine Möglichkeiten mehr bekommen, unsere Kinder mit ihrer kranken Sicht von "Normalität" lebenslang zu verstören und zu traumatisieren. Werden Sie Teil unserer Sammelbewegung Freies Saarland durch Ausfüllen des Mitmachformulars, um mit uns dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten. Noch nicht ganz überzeugt?


Kindesmissbrauch im Saarland

Im Saarland ist Kindesmissbrauch ein viel größeres Problem als die meisten erahnen können. Zur Aufdeckung von Kindesmissbrauch und Hilfe für die Opfer von Missbrauch im Saarland engagiert sich in Saarbrücken der Fight and Soul e.V.


Weitere Skandale in diesem Zusammenhang

Nach „Sexspielkoffer“: Jetzt fordert Bildungsreferentin „Masturbationszimmer“ in Kitas, titelte unser-mitteleuropa.com Anfang dieses Jahres. Zitat:

"Eine der vier hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Dreist e.V., die Bildungsreferentin und Mediatorin Anke Sieber, hantiert im brandenburgischen Teltow in Sexualseminaren mit weinroten Vulva-Kissen. Sie ist der Meinung, dass Kinder bis sechs Jahre an Masturbation herangeführt werden müssen und Kitas „Masturbationszimmer“ benötigen."



Schulfach Frühsexualisierung: Schwulenpornos, Gangbang und Sadomaso im Klassenzimmer

"Die Heranzüchtung von Geschlechtskrüppeln durch Frühsexualisierung hat es bis in schulische Lehrpläne geschafft. Was seit 1968 als Befreiung der Gesellschaft ausgegeben wird, ist in Wirklichkeit die Zerstörung jeder Form von Gemeinschaft. Die Kleinen und Schwachen leiden darunter am meisten. Zu verdanken ist dies den Epigonen eines berüchtigten Pädo-Pädagogen.


«Nur sexuelle Bildung kann Kinder und Jugendliche gegen die tatsächlichen gesellschaftlichen Gefährdungen – einschließlich des sexuellen Missbrauchs – stärken.» Das schrieb ausgerechnet der Pädagoge Uwe Sielert, damals Professor an der Uni Kiel, 2016 in einem Gastbeitrag für die Zeit.

Sielert [Mitarbeiter der BZgA] gilt als besonders einflussreicher Protagonist der Frühsexualisierung. Wissenschaftstheoretisch steht er in der Tradition des «emanzipatorischen Konzepts» von Helmut Kentler, der für die jahrzehntelange Vermittlung von minderjährigen Jungen an pädophile Pflegeväter verantwortlich zeichnete. [...] Ähnlich wie Kentler hebt er dabei natürliche Schranken auf. So schrieb er 1993 in einem Beitrag für die Zeitschrift Der Nagel :

«Wenn Kinder zuvor von Eltern lustvoll gestreichelt werden, entdecken sie diese Lust selbstverständlich auch an sich selbst. Wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.»

In einige Lehrpläne geschafft haben es schon die Inhalte des Buches Sexualpädagogik der Vielfalt  (2012). Hauptautorin ist die Erziehungswissenschaftlerin Elisabeth Tuider. [...] Tuider und ihre Mitautoren wollen, wie sie explizit schreiben, «Verwirrung» und «Veruneindeutigung» stiften. Ihre Zielsetzung ist die «Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten und Körpern» und sogar das «Verstören, im Aufzeigen verschiedener Identitätsmöglichkeiten und im Schaffen neuer Erlebnisräume». [...]


Eine Wandzeitung, auf die die Schüler «auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes» schreiben sollen, ist ebenso vorgesehen wie das Ausdenken «galaktischer Sexpraktiken», die auf der Erde verboten seien. Auch sogenannte Klangübungen werden angeregt. Dazu gehören «lautes Stöhnen» und «Dirty Talk». Zur Übung «Sexualität während der Menstruation» für Schüler ab 12 Jahren können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden, schreiben Tuider & Co.


Einen absoluten Tiefpunkt des Buches stellt schließlich die Aufforderung an 15-Jährige dar, einen «neuen Puff für alle» einzurichten, wobei auch abwegige sexuelle Präferenzen zu berücksichtigen sind. Das virtuelle Bordell soll mit allerlei Zimmern ausgestattet sein, wobei der Frage nachgegangen werden soll:

«Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und zufriedengestellt werden?»

Wer da in der vierten Klasse (!) schon gut aufgepasst hat, hat gute Karten, denn er weiß, wie man die Bedürfnisse der Kundschaft nach Blowjobs, Cunnilingus, Dildospielen, SM-Praktiken und gegenseitigem Anpinkeln am besten befriedigt.

Bei kritischen Nachfragen der Jugendlichen zum Thema «käufliche Liebe» soll die Lehrkraft nach Ansicht der Autoren übrigens der Diskussion «die Tiefe nehmen», und zwar, «indem sie auf die persönliche Freiheit hinweist, sexuelle Dienste in Anspruch nehmen zu dürfen beziehungsweise diese anzubieten». Die Lehrer sollen also selbst dann noch Prostitution verteidigen, wenn die Schülerinnen und Schüler daran Anstoß nehmen."


Wie unsere Kinder sexuell verdorben und dumm gemacht werden

Die haarsträubenden Übungen aus dem Standardmethodenwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ – Stichwort „Puff für Alle“ und intergalaktischer Sex – haben Viele sicher noch im Gedächtnis. Eine neue Handreichung des Landes Mecklenburg-Vorpommern lässt die Erinnerungen an das Buch von Tuider, Timmermanns und Co. wieder aufleben, denn auch die „Empfehlungen für Lehrkräfte zur sexuellen Bildung und Erziehung“ enthalten schamverletzende und übergriffige Aufgaben. [...] Sicher wären die meisten Väter und Mütter mit vielen Rollenspielen und Übungen in den „Empfehlungen“ nicht unbedingt einverstanden, wenn sie diese nur einmal genauer unter die Lupe nehmen könnten. [...]

Wie viele Eltern würden es beispielsweise für angebracht halten, wenn der Klassenlehrer nach bestandenem „Kondomführerschein“ eben solche an seine 13jährigen Schüler verteilte? Das Strafgesetzbuch stellt in § 176 die Ermunterung eines Kindes unter 14 Jahren zu sexuellen Handlungen jedenfalls unter Strafe! Im Auflockerungsspiel für 10jährige sollen die Schüler verschiedene Fragen mit Ja oder Nein beantworten. Nicht allen Kindern dürfte die Antwort auf Fragen wie „Wer hat schon eine Frau geküsst?“, „Wer fühlt sich für die Verhütung beim Sex verantwortlich?“, „Wer kennt schwule Männer oder lesbische Frauen?“, „Wer hält Treue in einer Partnerschaft für wichtig?“ leicht fallen. Auch Lehrer könnten, so die Handreichung, am Spiel teilnehmen und ihre eigene Haltung zu offenen Beziehungen oder Verhütung bekunden.


In einer anderen Übung sollen die Schüler bestimmte vorgegebene Begriffen mit Emotionen verbinden und als Theaterstück aufführen. Emfpohlen wird z.B. das Thema „Scheidung der Eltern“ zusammen mit „strahlend“ und „zärtlich“. "

Einen Wertekanon, eine Idee für ein gelingendes Famlienleben sucht man bei solchen und anderen Übungen vergebens.

Wenn an anderer Stelle Werte überhaupt vorkommen, erfahren die Kinder diese nur in einem negativen Kontext: „Was bedeutet für euch Offenheit: ‚alles sagen zu dürfen‘ oder ‚eine offene Beziehung zu leben‘?“ Geht es nach dem Mecklenburg-Vorpommerschen Bildungsministeriums sollten sich die Fünftklässler von heute mit genau solchen Fragen befassen.


Original Play: Wildfremde Männer spielen mit Ihren Kindern im Kindergarten und können sie missbrauchen

"Die Bundesregierung will angeblich die Rechte von Kindern stärken und hat dafür eine Änderung des Grundgesetzes auf den Weg gebracht. Doch ein bundesweites Verbot von „Original Play“ will sie offenbar nicht thematisieren. „Original Play“ nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit Kindern zu „spielen“. Die Eltern werden nicht benachrichtigt."

Verboten wurde Original Play bisher noch nicht.

Subversion seit Jahrzehnten

Subversion (lat. subversio „Umsturz“, „Zerstörung“) hat mehrere Bedeutungen. Allgemein bezieht sich der Begriff auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die eine bestehende soziale Ordnung zerstören und ersetzen wollen. Als politische Subversion bezeichnet man eine Tätigkeit im Verborgenen, deren Ziel der Umsturz oder die Schwächung einer bestehenden Ordnung durch Unterwanderung und Untergrabung ist.


Sun Tzu (der chin. Autor von "Die Kunst des Krieges) empfahl zur Subversion:

«Scheue nicht davor zurück, die Hilfe der niedrigsten und verachtenswertesten Individuen des Landes deines Gegners in Anspruch zu nehmen.»

Alle Screenshots zur Subversion stammen aus der Doppelausgabe 41/42 Great Reset: Perestroika-Täuschung 2.0 von der Express Zeitung

Die Zerstörung des Westens mit menschlichem Antlitz



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