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Eine strahlende Zukunft ohne Bestrahlung – Ein wegweisendes Konzept für die Zukunft?

Aktualisiert: 12. Juni 2021

Mit Glasfaser, 2G und Li-Fi der Zukunft gesund ins Auge blicken



Welche Alternativen gäbe es zur geförderten, gesundheitsgefährdenden und ständigen Bestrahlung, der wir ausgesetzt sind? Hier unser Konzept!


Motivation: Es wurde nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung extrem schädigend ist! Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs als die beiden Haupttodesursachen in Deutschland werden durch Strahlung massiv gefördert. Zudem setzt Funkstrahlung unsere Fruchtbarkeit herab. Das Bundesamt für Strahlenschutz verlangt von den Kommunen deswegen mittlerweile eine entsprechende Gefahrenabwehr und das heißt, dass Strahlung durch Funkwellen weitestgehend minimiert werden muss!


Auch den Tieren geht es durch die unnötige Strahlenbelastung nicht besser. Durch das Einschalten von 4G und 5G Türmen sind schon etliche Vögel tot vom Himmel gefallen.


Um sich ein genaueres Bild von den schädlichen Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung, sowie Strahlung durch WLAN, BlueTooth, kabellose Telefone u.ä. zu machen, veröffentlichen wir in Kürze einen weiteren Blogeintrag, der diese Gefahren näher beleuchtet. Großartige Vorarbeit für diesen und den kommenden Blogeintrag bzgl. der Schädlichkeit von Strahlung hat die Bürgerinitiative Merzig geleistet, sowie ein Beitrag aus dem Telegram-Kanal Kulturstudio.



Unser Konzept in groben Stichpunkten

  • 2G Technologie aufrechterhalten, modernisieren und für jeden kostengünstig zugänglich machen durch Basistarife oder Flatrate-Pakete.

  • Glasfaserausbau fördern und für jeden zugänglich machen.

  • LAN-Cafés in jedem Ort aufbauen (mit Snacks und Getränken oder Gastro?) für Menschen, die unterwegs sind und arbeiten wollen, 20+ Glasfaserkabelanschlüsse pro LAN-Café als moderne soziale Begegnungsstätten. Auch Wettbewerbe im E-Sport-Bereich könnten dadurch gefördert werden.

  • In die neue Li-Fi Technologie (Internet durch Lichtübertragung) investieren und in jedem Ort mindestens 10 Li-Fi Standorte anbieten, an denen jedem blitzschnelles und kostenloses Internet zur Verfügung steht, genauso wie es auch früher Telefonzellen gab, wenn man telefonieren wollte.

  • Weniger Internet wirkt dem Suchtfaktor Handy entgegen. Es muss uns nicht allgegenwärtig überall umgeben. Jede Nutzung von Internet sollte eine bewusstere Entscheidung sein. Die Zeitspanne, die Jugendliche an elektronischen Geräten jeden Tag durchschnittlich verbringen, ist hoch alarmierend.

  • WIFI-Technologie und 3G bis 5G in kürzester Zeit wegen Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt wieder abschaffen.

  • Über eine andere alternative, weniger schädliche Technologie müsste auch Navigation möglich sein, anstatt Google Maps oder andere Dienste zu verwenden, die drahtloses Internet benötigen.


2G ist in Deutschland vollständig ausgebaut, strahlungsarm und ermöglicht Mobiltelefonie, SMS und MMS.

Warum wird 2G im Gegensatz zu 3G nicht abgeschaltet? 2G ist das Basisnetz unsrer mobilen Welt für Mobiltelefonie, NOTRUFE, sowie für das Versenden von SMS und MMS.


Was sind MMS, welches Potential haben MMS und warum hat sie bisher kaum jemand genutzt?

Die Abkürzung MMS steht für Multimedia Messaging Service, eine Weiterentwicklung der bekannten SMS. Während sich per SMS nur Text-Nachrichten verschicken lassen, können per MMS zusätzlich Bilder, Videos und Dokumente verschickt werden. Schreibt man eine normale SMS und fügt ein Video oder Bild hinzu, so wird aus der SMS automatische eine MMS. Es ist also eine unkomplizierte Sache.


Unbeliebt sind MMS deswegen geblieben, weil das Internet günstiger war. MMS haben sogar Wucherpreise! Während eine SMS 0,06€ kostet, kann man MMS erst ab (!) 0,39€ verschicken.


Ein Revival kann die MMS also dadurch erleben, dass das Verschicken einer MMS im Rahmen einer Flatrate kostenlos ist oder pauschal nicht mehr als eine SMS kosten darf. Es sollte in diesem Zusammenhang auch kein Problem sein, die maximale Zeichenanzahl von 160 für eine SMS zu vervielfachen.

Vor allem wegen der geringen Datenmenge waren MMS bei den Kunden wohl äußerst unbeliebt.


Die Datenübertragung bei MMS wurde von allen Netzbetreibern in Deutschland einheitlich und künstlich auf 300 kB pro MMS gedrosselt. Es ließen sich aber auch sehr große Dateien per MMS verschicken.

Dieses Manko lässt sich also einfach beheben, indem die entsprechenden Mobilfunkbetreiber dazu gezwungen werden, größere Datenmengen für MMS zuzulassen.



SMS und MMS schützen Ihre Daten!

Das Versenden von MMS und SMS verhindert, dass Internetanbieter wie Google oder Facebook Ihre Daten auslesen, um daraus Profile zu erstellen, mit denen man vorhersagen kann, wie Sie sich in Zukunft verhalten werden, was Ihre Gewohnheiten sind und wann Sie sich „verdächtig“ verhalten – abweichend von ihrem persönlichen durch K.I. erstellten Muster. Google und Facebook können Sie zudem durch SMS und MMS einen Riegel vorschieben, dass sie Sie Ihrer Rechte und Daten berauben und dass Ihre Daten an unbekannte Dritte verhökert werden. Zudem kann es Sie durch die neuen AGBs von WhatsApp (Facebook) sehr teuer zu stehen bekommen, wenn Sie ein Bild oder Musik, die nicht Ihnen gehört, an andere weiterleiten. Nur mal ein kleiner Denkanstoß.



2G > Internet

Vielen ist bekannt, dass nicht immer Netz verfügbar ist, z.B. in Funklöchern. Und dennoch sind Notrufe möglich und dadurch auch überall das Versenden von MMS. Egal also, ob in tiefen Gebäuden oder hinter sonstigen dicken Gemäuern. 2G ist praktisch überall verfügbar. Man kann also überall dort, wo es kein Internet gibt, dennoch Bilder, Videos, Audios und andere Dateien aufnehmen und als MMS versenden. Wozu also 3G bis 5G?



Li-Fi statt Wi-Fi

Für das Internet sollten in Zukunft die Li-Fi-Technologie oder Glasfaserkabel genutzt werden. Li-Fi – das ist das Kürzel für "Light Fidelity" und meint die drahtlose Datenübertragung durch Licht (sichtbar oder auch Infrarotstrahlung). Sie funktioniert über ganz normale LEDs. Und wenn das Licht ausgeht, gibt's auch kein Netz. Die Technik ist nahezu alltagsreif. Li-Fi wäre eine ungefährlichere Alternative zur Strahlenbelastung durch den Mobilfunk. Stabile Übertragungsraten von 10 GB/s und mehr sind dadurch möglich!



Glasfaserausbau richtig machen

Glasfasernetze werden nicht komplett ausgebaut, obwohl Mobilfunkbetreiber diesen Auftrag erhalten haben. Glasfasernetze sollen explizit bis zum Endverbraucher gehen. Die Kabel führen aber fast immer nur zu den Verteilerkästen, wo dann alles über die alten Leitungen geschickt wird, sodass die Bevölkerung nichts von den Glasfasern hat! Saftige Schadensersatzforderungen und eine drohende Verstaatlichung, weil sie ihren Auftrag nicht einhalten, sollten die entsprechenden Betreiber zum Einlenken bewegen und den richtigen Anreiz setzen.



Durchschnittlich 3,5 Stunden am Tag am Smartphone oder Tablet

Die durchschnittliche Nutzung von Smartphones betrug in den USA 2018 alleine schon 3:25 Stunden nur in Apps (1). In Deutschland dürfte es nicht großartig anders sein. Um diese Zahl jedoch in den richtigen Kontext zu setzen: Die Jüngeren verbringen weitaus mehr Zeit an ihren Geräten als die älteren Menschen der Bevölkerung!

Zum Vergleich: Eine olympische Ski-Fahrerin trainiert in der Woche um die 25 Stunden, d.h. zwischen 3 bis 4 Stunden pro Tag. Diese Zeitspanne trainieren also Hochleistungssportler jeden Tag. (2)

3,5 Stunden sind viel zu viel Zeit, in der man keine echten sozialen Kontakte von Angesicht zu Angesicht pflegt und bei Jugendlichen ist es noch weitaus mehr Zeit! Die Zeit könnte sinnvoller genutzt werden, z.B. für echtes Zusammensein oder etwas sportliche Ertüchtigung – natürlich keine 3 Stunden pro Tag.



Fazit?

Es geht also auch gesünder und die Alternativen sind da. Worauf warten wir noch? Wollen wir alle warten, bis wir in einigen Jahre alle unfruchtbar mit metastierenden Krebsgeschwüren und Herz-Kreislauf-Problemen zugrunde gehen?



Quellen:

(3) Blogfoto LiFI-Box: Volker Jungnickel, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

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